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Die Auslese des Markennamens

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Monomarken
Die Monomarke wird mit einem individuellen Marketingprogramm zu einer unabhängigen Produktpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Handelsgüter der Firma umfänglicher 'Familienname' auserlesen.
Es steht außer Zweifel, daß für den Erfolg einer Monomarke

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Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketingverlauf

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Ziele und Funktionen des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketingverlauf zu sehen, und wohl in beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkönner" hat er unterdies alle Kräfte in der Unternehmensorganisation qualifiziert den detaillierten Marktfunktionalitäten des Fabrikates zu fokussieren. Nebst dieser Grundzielvorstellung werden mit der Verwendung von Produkt-Managern im einzelnen nachkommende Ziele verfolgt:

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Marktanteilsneigungen

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 Mengenmäßige Besonderheiten des Marktes

Die Marktentitäten sind Ausdruck einer Bezifferung des Marktvorgangs. In jeder Hinsicht lassen sich dabei folgende Denkweisen bezeichnen:

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Tätigkeitsziele und -eigenschaften des Produktmanagers

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Tätigkeitsziele und -eigenschaften des Produktmanagers

Kontrollfunktionalität
Die Kontrollfunktionalität erstreckt sich konkret auf eine erzeugnisrelevante Aufsicht der Umschlags- bzw. Verkaufsergebnisse (vornehmlich bis in die einzelnen Absatzsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten fortentwicklung, besonderer Werbe-

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Der Markt als Lebenssphäre der Unternehmung

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Der Markt als Lebenssphäre der Unternehmung läßt sich in einen Einkaufsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalhandelsplatz) und Absatzhandelsplatz aufteilen. Der Absatzmarkt stellt die Vielfalt jener Bedarfsträger dar, an die sich die Unternehmung als potentielle Adressat ihrer Leistungsfähigkeit wendet.

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